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  • Apple stösst Nokia vom Thron

    Leaderwechsel im Handymarkt: Der über viele Jahre unangefochtene Branchenprimus Nokia ist im Geschäft mit Smartphones auf Platz drei abgerutscht. Die Finnen verloren im vergangenen Quartal das Szepter an den iPhone-Hersteller Apple und mussten sich auch von Samsung überholen lassen.

    iPhone(© colourbox)

    Noch nie hat Apple so viele iPhones verkauft, wie im 2. Quartal 2011. Und das, obwohl die 4. Version bereits über ein Jahr alt ist.

    15 Jahre lang war Nokia der Platzhirsch des Industriezweigs, doch die Zeiten haben sich geändert: Der Siegeszug der Multifunktionshandys hat die beiden schärfsten Rivalen der Finnen auf die Überholspur gesetzt. Das zeigten vorgelegte Daten von Branchenforschern.

    Samsung wächst dank Android

    Apple räumt mit seinem iPhone ab wie nie. Im zweiten Vierteljahr verkaufte der US-Konzern nach eigener Auskunft den Rekordwert von 20,3 Mio. Stück – obwohl dessen vierte Version mittlerweile mehr als ein Jahr alt ist. Damit hält der Erfolg des Smartphone-Modells schon ungewöhnlich lange an.

    Samsung kam nach Schätzung von Analysten immerhin auf einen Absatz von 19 Mio. Stück, Nokia nur auf 16,7 Millionen. Die Südkoreaner profitieren davon, dass sie die stark gefragte Betriebssoftware Android von Google einsetzen. Populär sei vor allem die Galaxy-Reihe von Samsung, sagte ein Analyst von der Marktforscherfirma Strategy Analytics.

    Der gesamte Mobiltelefon-Markt legt weiter deutlich zu, doch angesichts der Verlangsamung der Weltkonjunktur schwächt sich auch das Branchenwachstum ab. Nach Berechnung der Experten von IDC erreichte es im zweiten Quartal noch 11,3 Prozent nach 16,8 im vorangegangenen.

    Konkurrenz der Billiganbieter

    Die Verkäufe von herkömmlichen Mobiltelefonen, die deutlich weniger Zusatzfunktionen anbieten als die Smartphones, gingen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sogar um vier Prozent zurück. Das war das erste Minus seit fast zwei Jahren.

    In diesem Markt ist Nokia zuhause, sieht sich aber mit zunehmendem Konkurrenzdruck durch Billiganbieter wie Micromax, TCL-Alcatel und Huawei konfrontiert, wie IDC-Experte Kevin Restivo erläuterte.

    Im Handy-Gesamtmarkt klammern die Finnen sich mit einem Anteil von 25 Prozent noch an Platz eins. Allerdings ist ihnen auch hier Samsung mit 21 Prozent auf den Fersen. Manche Analysten gehen davon aus, dass die Südkoreaner Nokia bereits im kommenden Jahr überrunden und zum weltweit verkaufsstärksten Mobiltelefon-Hersteller werden.

     

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  • Für meine erhaltenen Glückwünsche

    Bedanke ich mich bei allen ganz herzlich!

    Megaphone

    Leider läßt sich eine wahrhafte Dankbarkeit mit Worten nicht ausdrücken.

    Freundschaftliche Grüsse
    Hanspeter

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    Bei Fragen stehen wir Ihnen unter folgender eMail-Adresse gerne zur Verfügung: newplanb24@gmail.com

    Mit freundlichen Grüssen

    Hanspeter Herzig

    Independent Representative

    http://pexan.acnrep.com

  • Beistand für Ägypten — unsere Botschaft explodiert!

    Liebe Freundinnen und Freunde,Sonnenuntergang 2

     

    Mutige ägyptische Demonstranten werden in den nächsten Stunden bestimmen, ob die Gewaltherrschaft oder die Demokratie in Ägypten und der ganzen Region siegen wird. Sie haben die internationale Gemeinschaft zur Solidarität aufgerufen – lassen Sie uns mit massiver Resonanz darauf antworten, und unsere Regierungen dazu auffordern, ebenfalls Solidarität mit den Ägyptern zu beweisen:

     

    Millionen von mutigen Ägyptern stehen derzeit vor einer schicksalhaften Entscheidung. Tausende sind in den vergangenen Tagen inhaftiert, verletzt oder sogar getötet worden. Wenn sie allerdings mit friedlichen Protesten fortfahren, könnten sie der jahrzehntelangen Gewaltherrschaft ein Ende setzen.

    Die Demonstranten haben um internationale Solidarität gebeten, doch die Diktatur ist sich der Macht der Einheit in Zeiten wie diesen bewusst – das Regime hat verzweifelt versucht, die Ägypter von einander und vom Rest der Welt abzuschneiden, indem es das Internet und die Mobilfunknetze vollständig gesperrt hat.

    Satelliten und Rundfunknetzen gelingt es noch, die Sperre des Regimes zu durchbrechen -- lassen Sie uns diese Rundfunkwellen mit einem gewaltigen Aufruf zur Solidarität überfluten, um den Ägyptern zu zeigen, dass wir ihnen zur Seite stehen, und dass wir unsere Regierungen dazu drängen werden, sich ebenfalls unserer Solidarität anzuschließen. Wir befinden uns an einem Wendepunkt – jede Stunde zählt -- klicken Sie auf den untenstehenden Link, um unsere Solidaritätsbekundung zu unterzeichnen.

    https://secure.avaaz.org/de/democracy_for_egypt/?vl___##4##___

    Die Macht des Volkes entfaltet sich derzeit im Nahen Osten. Binnen weniger Tage haben friedliche Demonstranten die dreißigjährige Diktatur in Tunesien zum Fall gebracht. Nun breiten sich die Protestbewegungen bis nach Ägypten, Jemen und Jordanien aus. Dies könnte der Mauerfall in der arabischen Welt sein. Wenn die Gewaltherrschaft in Ägypten ein Ende findet, könnte eine Flutwelle der Demokratie die gesamte Region mit sich reißen.

    Der ägyptische Diktator Hosni Mubarak hat bereits versucht, die Demonstrationen niederzuschlagen. Doch die Demonstranten zeigen sich unerschrocken und entschlossen: Sie geben nicht auf.

    Manchmal sind es nicht die Mächtigen, sondern die Menschen, die Geschichte schreiben. Dies ist derzeit der Fall. Die Handlungen des gemeinen Volkes in Ägypten werden in den nächsten Stunden gewaltige Auswirkungen auf das Land, die Region und unsere Welt haben. Lassen Sie uns ihnen Mut machen, mit unserem Versprechen, ihnen in ihrem Kampf zur Seite zu stehen:

    https://secure.avaaz.org/de/democracy_for_egypt/?vl___##4##___

    Mubaraks Familie hat das Land verlassen, doch in der vergangenen Nacht hat er das Militär auf die Straßen befohlen. Er beschrieb die Situation als ein „Chaos“ und kündigte bedrohlicherweise Nulltoleranz an. Fest steht dennoch, dass in den nächsten Tagen Geschichte geschrieben wird. Lassen Sie uns dies zu einem Moment machen, in dem wir jedem Diktator auf unserem Planeten vor Augen halten, dass man dem Mut eines vereinten Volkes nicht auf lange Sicht Widerstand leisten kann.

    Mit Hoffnung und Bewunderung für die Menschen in Ägypten,
    Hanspeter Herzig, Ricken, Rewan, Ben, Pascal, Stephanie, Alice, Kien und der Rest des Avaaz-Teams

    http://goals56.wordpress.com/

  • FUSE Labs: So sieht Social Media in zehn Jahren aus

    Bericht von:  Alessandro Vottariello

    Die Anfang der Woche veröffentlichte Studie der Universität Leipzig verwandelt Mutmaßungen in Fakten: Von 6.000 Jugendlichen im Alter von 12-19 Jahren nutzen 70 Prozent zwei oder mehr Social-Plattformen. Das zeigt, wie groß der Einfluss des Social-Faktors tatsächlich ist.

     

    Diesen Trend greifen die Microsoft Research FUSE Labs (Future Social Experiences) auf und prägen mit Ihren Technologien den Umgang mit Social-Informationen. Wie diese Zukunft aussehen wird, davon hat Ralf Herbrich, Leiter des FUSE Labs in Cambridge, eine genaue Vorstellung:

     

    Ralf Herbrich, Leitung FUSE Labs CambridgeSocial Media wird es ermöglichen, dass kleinere, weniger zentrierte Kommunikationsnetzwerke entstehen. Jeder Nutzer kann zum Autor von Information werden. Außerdem entsteht eine Echtzeitkommunikation zwischen Autor und Leser”, sagt der Experte. Social Media erlaube es dadurch, Media viel persönlicher zu gestalten, weil das gemeinsame Interesse an einem Thema die Benutzer miteinander verbinde.

     

    Diese Auffassung spiegelt sich auch im Arbeitsalltag in den FUSE Labs wieder. Im Vordergrund steht die Findung innovativer Ideen und die besten davon schnell zu verwirklichen.
    “Wir in den FUSE Labs konzentrieren uns auf Storys und nicht auf Features”, beschreibt Herbrich. “Das heißt, dass das Hauptaugenmerk auf dem Online-Erlebnis des Benutzers liegt und nicht darauf, eine bestimmte Funktion in eine Form zu pressen.”

     

    Dazu stehen den FUSE Labs Cambridge knapp 30 Köpfe zur Verfügung: Wissenschaftler im Bereich des Maschinellen Lernens, Entwickler aus allen Microsoft-Bereichen und Designer – zum Beispiel diejenigen, die an der Windows Phone 7-Designsprache Metro mitgearbeitet haben.

    FUSE Labs Cambridge
    Regelmäßig findet die sogenannte Out-of-the-Box-Week statt. “In dieser Woche verwandeln FUSE Teams von zwei bis vier Leuten eine Idee in einen Prototypen, der am Ende der Woche der gesamten Gruppe vorgestellt wird”, erklärt Ralf Herbrich.
    Im Rahmen dieser OOTBWs entstünden so meist acht bis zwölf neue Ideen pro Quartal. Einige davon würden innerhalb der darauffolgenden drei Monate zu öffentlichen Demos.

     

    Auf diese Weise ist Project Emporia entstanden. Das Tool hilft Ihnen spannende News aus dem Internet zu filtern. Dabei werden die Storys in Rubriken eingeteilt, z.B. Politik, Unterhaltung, Finance und eigene Kanäle.

     


    Emporia ist lernfähig. Sie können der Software zum Beispiel beibringen, welche Stories Sie am liebsten angezeigt bekommen möchten: Indem sie den Beitrag mit einem “+” bewerten, werden Ihnen in Zukunft mehr ähnliche News erhalten. Eine Demo von Emporia finden Sie unter diesem Link.

    Project Emporia Demo

     

    Auf der FUSE Labs-Webseite können Sie sich zudem über weitere Projekte des Entwicklungsteams informieren. Zudem referiert Ralf Herbrich am 8. Februar 2011 auf dem DigitalConsumerDay in Hamburg zum Thema.

    Auf www.newplanb24.com können Sie sich informieren über die Einführung der nächsten Technologiegeneration in der Telekommunikation!

    Freundliche Grüsse

    Hansüeter Herzig

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